2012 haben wir im Rahmen des Strukturierten Dialogs die Meinungen, Vorschläge und Forderungen von Jugendlichen zur Anerkennung außerschulischer Bildung zusammengetragen und sie an relevante jugendpolitische Akteur_innen weitergeleitet. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie hat sich auf ihren letzten drei Sitzungen ausführlich mit den Ergebnissen der Konsultation beschäftigt und viel darüber diskutiert. Nun liegt ihr Antwortschreiben vor.›››
Seit 2010 wird die Umsetzung des Strukturierten Dialogs in Deutschland von der Forschungsgruppe Jugend und Europa am C·A·P im Auftrag des Bundesjugendministeriums wissenschaftlich begleitet und evaluiert. 2012 begleitete die Forschungsgruppe sechs Projekte. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden nun im Evaluierungsbericht 2012 veröffentlicht.›››
Nachdem es in der 1. Runde vor allem um Herausforderungen und Schwierigkeiten ging, machen wir uns jetzt auf die Suche nach Lösungen. Gefragt sind eure Vorschläge dazu, wie junge Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind, ganz konkret unterstützt werden können.›››
Ende 2012 haben wir im Rahmen des Strukturierten Dialogs und des Projekt „Ichmache>Politik“ die Meinungen, Vorschläge und Forderungen von Jugendlichen zum Thema [Orientierung¿ LOS!] zusammengetragen und sie unter anderem an die Steuerungsgruppe des „Zentrums Eigenständige Jugendpolitik“ weitergeleitet. Diese hat sich intensiv damit auseinandergesetzt und nun ihr Feedbackschreiben veröffentlicht. ›››
Um die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz im März in Dublin möglichst vielen Interessierten in Deutschland zugänglich zu machen, haben wir die 21 Schlussfolgerungen ins Deutsche übersetzen lassen. Darüber hinaus erläutern wir Fachbegriffe, die in den Empfehlungen vorkommen, in einem Glossar.
Faire Arbeit und sichere Lebensbedingungen sind eine Voraussetzung für die soziale Inklusion junger Menschen. Dies ist eines der Ergebnisse, auf die sich die Jugend- und Ministeriumsvertreter_innen bei der EU-Jugendkonferenz in Dublin einigten. Vom 11. bis 13. März diskutierten 250 Teilnehmende aus allen 27 EU-Mitgliedsländern über verschiedene Aspekte der gesellschaftlichen Einbindung junger Menschen. Ziel war es, aus den Ergebnissen der nationalen Befragungen gesamteuropäische...›››
Gestern startete die EU-Jugendkonferenz in Dublin. Noch bis morgen werden 250 Jugend- und Ministeriumsvertreter_innen aus allen EU-Ländern und EU-Beitrittsländern miteinander über die Ergebnisse der 1. europaweiten Konsultationsrunde zum Thema „Inklusion junger Menschen“ beraten. Zum Auftakt sprachen Frances Fitzgerald, die irische Ministerin für Kinder- und Jugendfragen, EU-Kommissarin Androulla Vassiliou und der Präsident des Europäischen Jugendforums, Peter Matjašič. ›››