Alle Beiträge zur Konsultation „Ausreichend wertgeschätzt? Anerkennung außerschulischer Bildung“ ansehen
Schlagwort „Kommunikation“
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1. Welche Kenntnisse und Fähigkeiten, die junge Menschen im Rahmen der außerschulischen Bildung erwerben, haltet Ihr für besonders wichtig?
- - Eine enorme Bandbreite an Fähigkeiten und Kenntnissen wird in außerschulischen Bildungsangeboten und Aktivitäten erworben. Insbesondere: Soziale Kompetenzen, Selbstrefexion, Teamfähigkeit, Rhetorik, Selbstorganisation, ... . Je nach verbandlichen Arbeits- und Aufgabenfeldern auch fachspezifische Kenntnisse in verschiedensten S
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- Sozialkompetenz, Demokratie, Teamfähigkeit, Organisation, Projekt-, Konfliktmanagement Kommunikation, Verantwortungsübernahme, rhetorische Fähigkeiten, Toleranz,…
- Sich als Gruppe einigen – demokratische Entscheidungsprozesse/Demokratisches Miteinander
- in der Gemeinschaft Neues entdecken und ausprobieren
- Eigene Meinung
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- Soziale Kompetenzen
Teamfähigkeit, Kooperation
Arbeitsteilung
Kommuniktationsfähigkeit
Kreativität und Phantasie
Perspektivenwechsel
Aushandlungsprozesse gestalten 0 |
- In Gruppen reden
Man lernt, es auszuhalten, dass man im Mittelpunkt steht. Dafür muss man sich intensiver vorbereiten und kann gestärkt aus dem Prozess herausgehen, egal, ob man sich durchgesetzt hat oder nicht. Das formt die eigene Persönlichkeit. 1 |
- soziale Kompetenzen: Teamfähigkeit, Toleranz, Respekt, Kommunikationsfähigkeit,.../ eigene Stärken und Schwächen kennenlernen/ Selbstvertrauen gewinnen/ Selbstbewußtsein erlangen
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- Soft Skills
Soziale Kompetenzen werden m. E. gerade außerhalb des schulischen Bereiches erlernt. Kooperation, Kommunikation, Teamarbeit, das Entwickeln von Führungsqualitäten etc. werden zumindest im Schulunterricht, wie ich ihn kenne, wenig gefordert und gefördert. Gerade im Zusammenspiel mit anderen außerhalb des klassischen Unterrichts, sowhol spielerisch als auch bei der Durchführung von selbst geplanten Projekten entwickeln sich diese Kompetenzen. 1 |
- - soziale Kompetenzen (Meiunngsverschiedenheiten friedlich auszutragen)
- Küchendienste (wie putze ich einen Salat, wie benutzt ich einen Besen)
- Hilfe für andere (ich bin nicht alleine, andere brauchen meine Hilfe uind dafür setzte ich mich (gerne) ein
- sich selbst nicht so wichtig zu nehmen
- zu sprechen (nicht nur über
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- Rhetorik, Kommunikation - eigene Meinung darstellen, überzeugen, Kompromisse eingehen, vor fremden Leuten sprechen
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- Rhetorische Fähigkeiten (moderieren, selbstbewusste Körpersprache, sicher argumentieren, ...)
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- Selbstbewusstsein im Auftreten gegenüber anderen (fremden) Personen, bei Vorträgen, im Argumentieren, ...
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2. Wie bewertet Ihr die Wertschätzung und Anerkennung dieser Kenntnisse und Fähigkeiten?
- Von jugendlichen werden die erhaltenen Fähigkeiten als positiv erlebt. Es kommt auch zur weiterhilfe durch diese Fähigkeite im weiteren Umfeld.
Gerade bei Vorträgen in der Schule habe ich persöhnlich festgestellt, dass mir das Vortragen leichter fällt durch die gesammelte erfahrung zum Beispiel durch Gruppenleiterkurse.
Außerdem kann man sich durch andere Informationsveranstalltungen und hilfsbereite Leute Unterstützung holen und auch so mal fragen. 0 |
3. Wie können die Sichtbarkeit und die Anerkennung dieser Kenntnisse und Fähigkeiten gestärkt werden?
Zu dieser Frage gibt es keine mit „Kommunikation“ verschlagworteten Beiträge.
4. Was muss sich ändern, damit mehr junge Menschen von außerschulischer Bildung und den dabei erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten stärker profitieren?
- Verbesserte Fortbildungssysteme für Ehrenamtliche und Bildungsbeauftragte in der außerschulischen Jugendbildung
Insbesondere muss es dabei auch darum gehen eine "Sprachfähigkeit" zu erwerben, damit die Bildungsbeauftragte erklären können, welche Wertevermittlung und welches Bildungskapital durch die außerschulische Jugendbildung gebildet wird. Beispielsweise: Gute "Spiele" die Spaß machen setzen enorm hohe Bildungspotentiale frei, die aber auch beschrieben werden sollten, um die wichtige pädagogische Bedeutung im Hinblick auf die Entwicklung und im Hinblick auf das dadurch geschaffene Bildungskapital nicht zu verkennen!!!
In der Schule wird die Zielsetzung und Bedarfsanforderung sehr einseitig durch den Lehrplan beschrieben, der durch leistungsbezogene Tests messbar ist.
Als Träger der außerschulischen Jugendbildung sollten wir die frei wählbaren Zielsetzungen, die im Gegensatz zur klassischen Schule zuerst auch an der individuellen Bedarfsanforderungen und Bedürfnissen der Schüler ausgerichtet ist und darüber hinaus sehr flexibel an tagesaktuellen Themen angepasst werden kann, selbstverständlich ebenso deutlich dargestellt werden können.
Da diese nicht durch Leistungstest gemessen werden soll oder in der Regel nicht gemessen wird, ist die Erläuterung und Erklärung im Hinblick auf die Bedeutung für die erworbenen Fähigkeiten um so wichtiger!
Eine verbesserte Dokumentation von "Unterrichtsinhalten" könnte der außerschulischen Jugendbildung selbstverständlich helfen, diesen Mehrwert besser herauszustellen, bedarf aber auch Anreize und eine entsprechende Förderkultur durch unsere Bildungssysteme, die bislang nicht gegeben ist. 0 |
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