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Schlagwort „Jugendbeteiligung verankern“
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1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?
Zu dieser Frage gibt es keine mit „Jugendbeteiligung verankern“ verschlagworteten Beiträge.
2. Ab welchem Alter sollten junge Menschen an Wahlen teilnehmen dürfen?
- Die Möglichkeit zu wählen ist nicht unbedingt Altersabhängig sondern davon, wie ernsthaft informiert die jungen Menschen sindoder sich fühlen (U18 Wahlen - wissenschaftl. Doku Berlin!) Das Wahlalter zu senken ohne politische Bildungsaspekte parallel zu verbessern (siehe vorherige Frage) ist quatsch.
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3. Wie könnte eine breitere Debatte über das Wahlalter angestoßen werden?
- Partizipation zwischen Wahlen verbessern: Wenn Jugendverbände und Jugendinitiativen mehr politische Beteiligung initiieren, wird dadurch deutlich, dass Jugendliche die "notwendige Reife" haben, um auch wählen zu können.
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4. Wie können Jugendliche, die nicht in Vereinen, Verbänden, Parteien etc. aktiv sind, stärker in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen werden?
- Wir halten es für wichtig auf die bestehenden Möglichkeiten der Beteiligung hinzuweisen und gezielt darüber zu informieren, dies zu nutzen bevor ich neue "erfinde" Oft herrscht Unkenntnis (bei den Jugendlichen und den Verantwortlichen) über das was es gibt und wie es funktioniert.
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- Es sollte regelmäßige Podiumsdiskussionen mit PolitikerInnen und Veranstaltungen wie Zukunftskonferenzen geben. Junge Menschen erleben es als äußerst positiv, dass die PolitikerInnen zu den Zukunftskonferenzen gekommen sind.
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- Wählen ist nicht alles. Es muss vermittelt werden, dass man sich auch zwischen den Wahlen einbringen kann und soll, z.B. über Vereine, Parteien oder Bürgerinitiativen.
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- Aufzeigen, dass man zwischen den Wahlen auch Interesse am Austausch mit den WählerInnen hat.
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- In den Kommunen müssten Partizipationsangebote für alle jungen Menschen eingerichtet werden und strukturell verankert werden (z.B. müsste gesetzlich geregelt werden, dass kinder und jugendliche an kommunalen Entscheidungen beteiligt werden müssen und dafür niedrigschwellige, offene und regelmäßige F
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- Schulen müssen stärker Partizipation leben und lehren.
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- Solange die Herabsetzung des Wahlalters nicht festgeschrieben ist, braucht es Systeme, die Jugendlichen Beteiligung garantieren, Anliegen schnell umgesetzt werden, oder begründet abgelehnt werden müssen.
Es darf nichts augesessen werden.
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- Schon im Kindergarten Kinder heranführen an Mitbestimmung.
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