Alle Beiträge zur Konsultation „Jung und wählerisch!? Jugendbeteiligung an Wahlen“ ansehen
Schlagwort „Wählen ab 14“
Neugierig, was andere auf die Fragen geantwortet haben? In diesem Bereich könnt Ihr Euch die Beiträge der anderen Konsultationsteilnehmerinnen und -teilnehmer anschauen. Um die Beiträge zu anderen Schlagwörtern anzuschauen, klickt Euch bitte rechts durch die Schlagwortliste.
1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?
Zu dieser Frage gibt es keine mit „Wählen ab 14“ verschlagworteten Beiträge.
2. Ab welchem Alter sollten junge Menschen an Wahlen teilnehmen dürfen?
- Eine Absenkung des Wahlalters auf 14 Jahre stärkt die Bildungschancen.
Das Wahlalter 14 bietet die Chance, Demokratieerziehung stärker und besser in der schulischen und außerschulischen Bildung zu verankern, da insbesondere auch Haupt- und Realschüler-innen im Zusammenhang mit ihrer ersten Wahl noch in schulischen Zusammenhängen erreicht werden könnten. Schule, Jugendverbände und andere Bildungsträger leisten mit ihren Angeboten einen wichtigen Beitrag dazu, die gesellschaftliche Bedeutung der Wahlhandlung, die persönliche Relevanz der Entscheidung für den einzelnen jungen Menschen und die Möglichkeiten des politischen Engagements so zu vermitteln, dass junge Menschen ein positives Verhältnis zu politischen Wahlen entwickeln. Auch dafür wäre es wichtig, dass die erste Wahl frühzeitig stattfindet. 1 |
- Das Wahlalter sollte auf 14 Jahre gesenkt werden. Vor allem auch, um das Interesse von PolitikerInneN an Jugendlichen zu stärken. Wenn Jugendliche wählen dürften, müssten die Parteien auch diese Zielgruppe spezifisch ansprechen.
Die Bevölkerung wird immer älter – und das schlägt sich auch in der Politik nieder: Der demografische Wandel führt dazu, dass die Stimmen der jungen Generation im Verhältnis zu den Stimmen der älteren Generation immer weniger Gewicht haben. Damit geraten die spezifischen Interessen und Forderungen junger Menschen im Setting politischer Entscheidungen immer mehr in die zweite Reihe. „Die Zukunft muss aber insbesondere von denen gestaltet werden, die von der Zukunft am längsten abhängen”. 0 |
- Für alle. Bei Kommunalwahlen würde ich sogar soweit gehen in Erwägung zu ziehen, das Wahlalter auf 14 zu senken, da hier auch direkte und persönliche Belange eine größere Rolle spielen.
0 |
- Ab 14 für Kommunalwahlen, ab 16 für alle anderen Wahlen.
0 |
- Junge Menschen sollten dann wählen können, wenn sie sich dazu in der Lage fühlen, spätestens aber ab 14 Jahren.
0 |
- Ab 14 sollte gewählt werden dürfen, die Bildungsträger müssen Angebote machen, die eine Entscheidungsfindung der Jugendlichen erleichtert. Dies gilt für alle Wahlen.
0 |
- Wählen ab 16 Jahre bei Bundestags- und Europawahlen, Lokal auch ab 14 Jahre.
2 |
3. Wie könnte eine breitere Debatte über das Wahlalter angestoßen werden?
Zu dieser Frage gibt es keine mit „Wählen ab 14“ verschlagworteten Beiträge.
4. Wie können Jugendliche, die nicht in Vereinen, Verbänden, Parteien etc. aktiv sind, stärker in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen werden?
Zu dieser Frage gibt es keine mit „Wählen ab 14“ verschlagworteten Beiträge.
↑ Nach oben