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Schlagwort „politische Bildung“
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1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?
- Die Bedürfnisse und Anforderungen von mehr Transparenz und mehr politischer Bildung wurden für alle Ebenen demokratischer Wahlen formuliert. Darüber hinaus Wünschen sich die Jugendlichen mehr Formen direkter Demokratie wie Volksentscheide und einen aktiven Dialog von Politik und Volk.
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- Unabdingbar für politische Beteiligung ist für Jugendliche mehr, bessere und aktuellere politische Bildung, gerade in der Schule. Von der Politik erwarten sie mehr, verständlichere, auch jugendgerechte Informationen sowie Interesse an den Anliegen der Menschen nicht nur vor den Wahlen.
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- Frühzeitiges Lernen von demokratischen Strukturen und Möglichkeiten der eigenen Einmischung in Politik und Verwaltung, durch z.B. U 18 Wahlen und den Kontakt zu Politiker_innen von Kind an. Bessere Informationen in der Schule (Politik als Schulfach) nicht erst in Sek II sondern ab spätestens 6. Klas
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- Interesse in der Schule wecken!
Politische und gesellschaftliche Bildung muss im Schulunterricht viel ernster genommen werden. Die Stundenzahl von Fächern wie Sozialkunde oder Politk muss stark erhöht werden. Es kann nicht sein, dass Gymnasiasten in der neunten Klasse zum ersten Mal grundlegende Dinge über unser politisches System erfahren (wie zum Beispiel in Rheinland-Pfalz). Wenn Jugendliche nicht in der Schule frühzeitig dazu angehalten werden, Nachrichten zu gucken und sich selbstständig zu informieren, wird das Interesse am politischen Tagesgeschehen bei einem Großteil entweder nicht verankert oder gar nicht erst geweckt. 1 |
2. Ab welchem Alter sollten junge Menschen an Wahlen teilnehmen dürfen?
- Voraussetzungen für politisches Interesse und die Beteiligung an Wahlen sind für die Jugendlichen eine mehr und aktuelle politische Bildung, ein lebendiger bürgernaher Dialog von PolitikerInnen und WählerInnen und das Gefühl, dass die Interessen und Bedürfnisse ernst genommen werden.
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- Das Wahlalter sollte auf ein vernünftiges Einstiegsalter gesenkt werden: 15 Jahre. Dafür, dass junge Menschen diese Chance begreifen sollte in Schulen Werbung gemacht werden.
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- Wahlaltersenkung muss einher gehen mit politischer Bildung, verstärkt auch in der Schule. Sonst bringt es nichts.
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3. Wie könnte eine breitere Debatte über das Wahlalter angestoßen werden?
Zu dieser Frage gibt es keine mit „politische Bildung“ verschlagworteten Beiträge.
4. Wie können Jugendliche, die nicht in Vereinen, Verbänden, Parteien etc. aktiv sind, stärker in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen werden?
- Eine Voraussetzung für die politische Beteiligung von jungen Menschen ist, dass das Interesse an Politik zunächst einmal geweckt wird. Dazu braucht es eine aktuelle, interessante politische Bildung und eine transparente und jugendgerechte Informationspolitik der Politiker/-innen.
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- Wichtig ist, dass es bei der politischen Bildung nicht ausschließlich um die reine Wissensvermittlung von politisch abstrakten Themen geht. Vielmehr müssen aktuelle politische Themen behandelt werden.
Diskussionen sollten hierbei als grundlegende Unterrichtspädagogik mit einbezogen werden, denn Argumente selbst zu finden und zu vertreten, trägt zu einer politischen Meinungsbildung bei. 0 |
- Um politische Beteiligung überhaupt möglich zu machen, ist politische Bildung in der Schule unabdingbar. Politische Bildung stellt die Grundlage für politisches Interesse dar.
Die Schule ist die Institution, die die meinsten jungen Menschen erreicht. Deshalb darf politische Bildung nicht als AG oder Wahlveranstaltung betrieben werden, sondern muss fester Bestandteil des Pflichtunterrichts werden. Die derzeitige politische Bildung in den Schulen ist deutlich zu wenig und zu uneinheitlich. Die Wissensstände über Politik und die Vermittlung von Politik sind von Schule zu Schule und vor allem auch je nach Schulart sehr unterschiedlich, so dass HautschülerInnen kaum Wissen über Politik vermittelt bekommen und GymnasiastInnen teilweise damit überflutet werden. 0 |
- Die Parteien sollten sich mehr um die politische Bildung der Jugendlichen kümmern und sich ihrer Anliegen annehmen.
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- Voraussetzungen für Politik in Schule: z.B. Politik oder Demokratie als Schulfach in den unteren Klassen verbindlich einführen, wo junge Menschen sich mit ihren Lebenssituationen auseinandersetzen und die Vorschläge dan verbindlich an Politik und Verwaltung herangetragen werden, um Lösungen gemeinsa
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