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Schlagwort „Information“

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1. Inwieweit ist freiwilliges Engagement im Ausland für Jugendliche in Deutschland ein Thema?

  • Mehr in die Schulen gehen; in ALLE Schulen. Mehr über Inhalte berichten, Tagesabläufe und Anforderungen aufzeigen.Nicht nur Ballungszentren, in kleinen Tageszeitungen mal Artikel reinstellen, Arbeitsagentur :das auch die mal sowas als Alternative anbieten. Auch mit Azubis darüber reden!
    Oft sind schulische Voraussetzungen schon die ersten Hürden. Nicht jeder hat ein Abi. Aber helfen kann meist jeder. Engagieren können sich auch Leute mit einfachem oder mittlerem Abschluss. Auch für junge Berufstätige ist es oft kein Thema. Ausgelernt - Übernahme - paßt! Da wäre jedes Aussetzen eine Disqualifikation. Komme ich wieder in meinen Job usw. Es ist immer auch eine existenzielle Frage. Wie kann ich sowas finanzieren! Und solange es in der Gesellschaft nicht richtig gewürdigt wird, sind es immer irgenwie Exoten, die sowas machen. Es finden dann zwar alle toll, aber für die Mehrheit ist es eben kein Thema. Es müsste fast zur Normalität werden. So wie damals die Bundeswehr einfach zum Leben eines jungen Deutschen dazugehörte. Oder der Zivildienst eben. Das war einfach so. Und jeder hat es gemacht.
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  • Es gibt viele Möglichkeiten, ins Ausland zu gehen. Man muss sich jedoch in der Regel frühzeitig informieren und bewerben. Vielen Jugendlichen sind die Möglichkeiten nicht bewusst. Andere denken nicht so weit im Voraus.
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2. Wie könnte man mehr junge Menschen motivieren, als Freiwillige ins Ausland zu gehen?

  • Es sollten mehr Veranstaltungen organisiert werden, bei denen man sich mit Jugendlichen/Erwachsenen aus anderen Ländern austauschen kann.
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  • Es müssen mehr Fachkräfte (Leute, die mit Jugendlichen arbeiten) über Möglichkeiten der Mobilität für Jugendliche weitergebildet werden.
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  • Es müsste mehr Werbung an Schulen gemacht werden. Häufig gibt es viele Informationen zu Studiengängen und wenige zu einem Freiwilligendienst. Man muss bisher schon vorher den Entschluss gefasst haben, einen Freiwilligendienst zu absolvieren, um sich dann hinterher die nötigen Informationen zu holen.
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3. Wie bewertet Ihr die bestehenden Informations- und Beratungsangebote?

  • Jugendlichen sollten mehr Informationen zu anderen europäischen Ländern erhalten.
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  • Es sind mehr Informationen zu den bestehenden Mobilitätsprogrammen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene nötig. Dazu müssen auch mehr lokale Informationsstellen eingerichtet werden, die regelmäßig an Schulen/im Ort präsent sind.
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  • Oft sind Jugendliche überrascht, wie ausführlich bereits informiert wird, die Information über diese Information sie aber zuvor schlicht nicht erreicht hat.
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  • Ueberall wo man geht findet man Ausstausch angebote heute zu tage auch viel im Internet. Das teilweise gut und auch nicht so positive ergeben kann daher sollte man das im Internet etwas vorsichtiger vornehmen. Die Broschuere sind meisstens nachgeruefte und bewertete Programme bei dennen man offener
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  • Meine Meinung nach gibt es viel Informationen und Berratung einen Ausstausch zu machen. De meissten Familien werde nachgepruefft und interviewd bevor ein Schueler zu ihnen kommen kann.
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  • Vielleicht könnte noch mehr Werbung an den Schulen gemacht werden, gerade durch Berichte von Ehemaligen. Meistens sind die Bewerbungsverfahren sehr aufwendig und die Jugendlichen sind überfordert. Am ehesten fühlt man sich über Mund-zu-Mund-Werbung angesprochen. Deshalb sind Informationstage ein gut
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  • Es gibt zuviele Informationen im Internet und diese sind nicht übersichtlich. Im Internet sollte eine Plattform bestehen, die alle Organisationen vorstellt und "vergleicht".
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  • Die meisten Informationsangebote gehen vom Förderprogramm aus, weniger von der Idee des Jugendlichen.
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  • Infotage
    Ich habe ein DJiA gemacht und Teil dieses Programmes sind die Infotage, die Ehemalige organiseren. An diesen Infotagen, die in fast jeder größeren Stadt sind, muss man gewesen sein, um sich bewerben zu können. Ich finde das ein sehr gutes System, denn schließlcih wird es von Ehemaligen organisiert und bietet damit ein authentisches Bild von der Organisation, von den verschiedenen Diensten.
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