Alle Beiträge zur Konsultation „Jung und wählerisch!? Jugendbeteiligung an Wahlen“ ansehen

Schlagwort „Jugendliche ernst nehmen“

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1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?

  • Unabdingbar für politische Beteiligung ist für Jugendliche mehr, bessere und aktuellere politische Bildung, gerade in der Schule. Von der Politik erwarten sie mehr, verständlichere, auch jugendgerechte Informationen sowie Interesse an den Anliegen der Menschen nicht nur vor den Wahlen.
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  • PolitikerInnen und Parteien müssen von sich aus auf junge Menschen und Jugendorganisationen zugehen und sich ernsthaft für deren Belange interessieren. Veranstaltungsformen und eingesetzt Medien müssen auf Jugendliche zugeschnitten sein.
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2. Ab welchem Alter sollten junge Menschen an Wahlen teilnehmen dürfen?

  • In unseren Diskussionen hatten wir keine einheitliche Position zum Thema Wahlalter. gemeinsam ist uns aber die Auffasung die Absenkundg des Wahlalters nicht zu "benutzen" für mehr Stimmen für bestimmte Parteien, sondern ein Ernstnehmen der Interessen und Anliegen der Jugendlichen selbs
    Wir = das ist der Vorstand des Kreisjugendringes Mayen-Koblenz.Wir haben in mehreren Sitzungen des Vorstandes eine Diskussion zur Absenkung des Wahlalters geführt und arbeiten gerade an einem Pro und Contra Papier, das wir unseren Mitgliedern zur Verfügung stellen wollen für derern Diskussionen. Wir merkem es gibt vieles was dafür spricht, aber auch einiges was dagegen spricht.
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  • Die Absenkung des Wahlalters hilft nicht das Interesse an Politik zu erhöhen. Hilfreich sind Informationen, Diskussion, Ernstnehmen der Gesprächspartner und das Einhalten von Versprechen.
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  • Voraussetzungen für politisches Interesse und die Beteiligung an Wahlen sind für die Jugendlichen eine mehr und aktuelle politische Bildung, ein lebendiger bürgernaher Dialog von PolitikerInnen und WählerInnen und das Gefühl, dass die Interessen und Bedürfnisse ernst genommen werden.
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3. Wie könnte eine breitere Debatte über das Wahlalter angestoßen werden?

Zu dieser Frage gibt es keine mit „Jugendliche ernst nehmen“ verschlagworteten Beiträge.

 

4. Wie können Jugendliche, die nicht in Vereinen, Verbänden, Parteien etc. aktiv sind, stärker in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen werden?

  • Vorrausetzungen für ein Gelingen sehe ich inder Bereitschaft zu zu hören, Junge Menschen und ihre Anliegen ernst zu nehmen, Versprechen einzu halten und klar zu benennen was geht und was nicht, was die Grenzen sind und ob es Alternativen gibt.
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  • Eine Möglichkeit, das Interesse von PolitikerInnen an den Anliegen junger Menschen zu stärken, sehen die Jugendlichen in einer Absenkung des Wahlalters. Darüber hinaus beurteilen sie Jugendforen und andere Veranstaltungen, bei denen PolitikerInnen und Jugendliche in Dialog treten, als sehr positiv.
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  • Die Themen der Jugend sollten in der Politik Berücksichtigung finden und es sollte einen respektvollen Umgang mit Jugendlichen und ihren Anliegen in der Politik geben.
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  • Politiker/-innen müssen auch jungen Menschen die Chance geben, gewählt zu werden bzw. diese jungen Menschen auch ernst nehmen.
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  • Politik transparenter machen (z.B. durch jugendgemäße und klare (verständliche) Sprache; Aufnahme von Themen, die die Jugend betreffen; die Interessen der Jugend ernst nehmen)
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  • Jugendlich ernst nehmen - und darin bestärken, dass sie auch kompetent sind, die Welt mit zu gestalten.
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