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Schlagwort „Einfluss nehmen können“
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1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?
- Ich denke es gibt untersschiede ind en verschiedenen Wahlmöglichkeiten:
Kommunalwahlen (Kommunalpolitik wird oft nicht in Schule behandelt) bewegen direkt mein Lebensumfeld, da kann ich direkt Einfluss nehmen
Landtagswahlen (werden oft in Schule nicht behandelt): da könnte ich vielleicht mit ander
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- Pro-Con kommunaler Themen: greifbar und die Wirkung von Beteiligung konkret sichtbar, junge Menschen engagieren sich erst wenn sie sesshaft werden
Pro-Con europäischer Themen: stärkere Präsenz in den Medien, aber Wirkung von Engagement weniger sichtbar
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- Mich motiviert das Gefühl etwas bewirken zu können.
Auf keinen Fall motiviert schon getroffene Entscheidungen nur abzunicken zu können.
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- Die Motivation an Wahlen steigt, wenn man das Gefühl hat, dass man mit seiner Stimme auch irgendeine Richtungsentscheidung (und wenn auch nur grundsätzlich) vornehmen kann.
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- Mich motiviert es, dass Demokratie nur durch Wahlen "überlebensfähig" ist und ich meine politische Neigung so preis geben kann. Erst wenn man wählen geht, kann man sich wirklich über politische Missstände im Land und Europa aufregen und kritisch hinterfragen.
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- Klar definierte politische Ziele, deutlich abgrenzbare Parteiprogramme und vor allem: konstantes Einhalten einer politischen Richtung einer Partei
Wählen hat nur einen Sinn, wenn auch die Stimme Gewicht hat.
Solang enach der Wahl doch alle Ankündigungen modifiziert oder gar aufgegeben werden nu rum doch eine mehrheitsfähige Koalition na die Macht zu bringen, ist eine Stimme praktisch wertlos. 0 |
- Motivation durch stärker spürbaren Wahlerfolg und tatsächliche Einflussnahem auf die politische Richtung.
Außer bei radikalen Randparteien bestehen Unterschiede nur theoretisch im Parteiprogramm. Tatsächlich ist nach der Wahl praktisch jede Koalition möglich. Wer für die FDP gestimmt hat, hat am Ende die CDU an die Regierung gebracht.
Die einzelne Stimme geht am Ende in (durch den Wähler nicht beeinflussbaren) Koalitionsvereinbarungen unter. 0 |
- Was mich motiviert, an Wahlen teilzunehmen, ist das Gefühl dadurch wirklich Dinge beeinflussen und mitbestimmen zu können. Dementsprechend finde ich Wahlen, deren Ausgang ganz konkret und fassbar Auswirkungen auf mein eigenes Leben haben interessanter.
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- Mich persönlich motiviert die Möglichkeit zur Mitbestimmung und die Tatsache, dass auch meine Stimme eine wertvolle ist.
Leider sehen das ältere Menschen oft nicht so und vermitteln jungen Menschen das Gefühl sie seien ohnhin nicht in der Lage "sinnvoll" und mit ernstem Interesse zu wäh
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- Eigentlich sollte die Beteilgungsmöglichkeit allein schon motivieren. Das wichtigsten Gefühle, dass man/frau zu wählen gehen braucht ist: Ich kann etwas bewegen und Politik tut etwas für die Menschen und nicht um ihrer selbst willen.
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2. Ab welchem Alter sollten junge Menschen an Wahlen teilnehmen dürfen?
- Uns fehlt ein Druckmittel, uns bei politischen Prozessen richtig zu beteiligen. Deshalb die Forderung das Wahlrecht schon auf 16 herabzusetzen.
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- Es diskutiert niemand über die Abschaffung des Wahlrechtes für Demente Menschen im Alter. Kinder gelten bereits als Bürger, wenn sie geboren werden. Vielleicht idt die Ausdrucksmöglichkeit der Meinung von Kindern nicht unbedingt die Erwachsenenwahl, aber die Inhalte können Kinder aus ihrer Perspekti
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- Eine senkung des Wahlalters könnte hilfreich sein.
Vor allem sollte das passive Wahlalter überdacht werden. In jdem Fall sollten Jugendliche stärker am politischen Geschehen mitwirken können.
Durch frühere Wählbarkeit oder zumindes über einen "Jugendbeirat"
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3. Wie könnte eine breitere Debatte über das Wahlalter angestoßen werden?
- Damit Jugendliche zunächst selbst ein Interesse an politischer Mitbestimmung entwickeln und sich dann auch für diese einsetzen können, braucht es einen Ausbau der politischen Bildung. Sichtbar gemacht werden kann der Wunsch nach einer Wahlaltersenkung dann z.B. auf Veranstaltungen wie Jugendforen.
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- Auf Veranstaltungen wie Zukunftskonferenzen und Jugendforen, bei denen PolitikerInnen direkt mit jungen Menschen ins Gespräch kommen, können diese ihren Wunsch nach mehr Mitbestimmung direkt an die politisch Verantwortlichen richten.
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- Jugendliche, werdet selbst aktiv!
Am wirkungsvollsten ist der Anstoß einer solchen Debatte, wenn er von Jugendlichen selbst initiiert ist! Junge Menschen müssen durch Schule, Medien und Politiker dazu angehalten werden, sich für ihre Mitbestimmungsrechte einzusetzen! Lehrer müssen es endlich schaffen, ihre Schüler für Politik zu begeistern und sie dazu bringen, ihre Rechte einzufordern.
Wenn Jugendliche sich einbringen, zeigen sie Reife und Verantwortungsbewusstsein, sodass sie in der Gesellschaft ernster genommen werden. Das kann zum Beispiel geschehen durch Demonstrationen, öffentliche Briefe, Politik-Abende, eigene Jugendverbände usw. Eine Senkung des Wahlalters ergibt sich dadurch von allein.
Eine Änderung des politischen Systems zugunsten von Jugendlichen kann nur mit und durch diese geschehen. Sie müssen aktiv an diesem Prozess und am Dialog teilnehmen und ihn bestenfalls selbst anstoßen. 0 |
4. Wie können Jugendliche, die nicht in Vereinen, Verbänden, Parteien etc. aktiv sind, stärker in gesellschaftliche Entscheidungen einbezogen werden?
- Die BürgerInnen müssten generell mehr Mitspracherechte in der Politik erhalten, ihre Meinung müsste gehört und respektivert, Engagement anerkannt werden. Zusätzlich schlagen wir mehr Elemente direkter Demokratie vor, wie Volksentscheide auch auf Bundesebene und Bürgerbegehren.
Dazu sollten die Hürden gesenkt werden, damit man leichter ein Bürgerbegehren erreichen kann, weil dadurch auch die Menschen mehr an Politik interessiert sind uund auch eher mitmachen. Wenn sie sehen, sie können eine bürgerbegehren errechen, sie können aktiv was mitbestimmen. 0 |
- Jugendlich ernst nehmen - und darin bestärken, dass sie auch kompetent sind, die Welt mit zu gestalten.
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