<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>example.com: Latest News</title>
		<link>http://strukturierter-dialog.de/</link>
		<description>Latest news from example.com</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>example.com: Latest News</title>
			<url>http://strukturierter-dialog.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from example.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 17:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bund-Länder-AG gibt Feedback</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////bund-laender-ag-gibt-feedback/</link>
			<description>2012 haben wir im Rahmen des Strukturierten Dialogs die Meinungen, Vorschläge und Forderungen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das antworten die Mitglieder der Bund-Länder-AG: </h3>
Was auffällt: Die Mitglieder der Bund-Länder-AG begrüßen und teilen viele der Positionen der Jugendlichen.&nbsp;<br /><br />So teilen sie die Einschätzung, dass außerschulische Bildung ein wichtiger Lernort ist, um den Erwerb verschiedenster Kompetenzen zu ermöglichen und das Entdecken eigener Stärken zu fördern. Auch unterstützen Die Mitglieder der Bund-Länder AG unterstützen zudem ausdrücklich die Position, dass „Wertschätzung heißt, Freiräume [zu] schaffen“ und zu bewahren. Ebenfalls für sinnvoll, halten sie die Darstellung der außerschulisch erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in einem offiziellen Dokument, wie dem Lebenslauf, und sprechen sich gleichzeitig ebenso wie die Teilnehmer_innen der Konsultation gegen eine zu formalisierte Form, wie ein Pflichtheft, aus.&nbsp;<br /><br />Die Mitglieder der Bund-Länder-AG können die Forderung nach praktischer Unterstützung für ehrenamtlich engagierte Jugendliche nachvollziehen und sind bereit, in ihren jeweiligen Gremien die Vorschläge zu prüfen. Skeptisch zeigen sich die hingegen bezüglich der Forderung der Jugendlichen, außerschulisch und schulisch Erlerntes gleich anzuerkennen.<br /><br />Die Bund-Länder-AG lotet derzeit gemeinsam Möglichkeiten aus, wie man der fehlenden Sichtbarmachung und Anerkennung außerschulischer Bildungsprozesse entgegenwirken kann. Sie setzt sich damit auseinander, wie außerschulisch erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt, dokumentiert und bescheinigt werden können, ohne die besonderen Standards der Kinder- und Jugendarbeit zu vernachlässigen.<br /><br />Abschließend bedanken sich die Mitglieder der Bund-Länder-AG bei den Teilnehmer_innen der Konsultation herzlich für die vielfältigen Anregungen aus dem Konsultationsprozess und kündigen an, dass sie sich auf den Fortgang der Diskussion freuen.&nbsp;<br /><br /><link fileadmin/00-Daten-Strukturierter-Dialog/01-Downloads/01c_Downloads_Konsultationen/Feedback_B-L-AG_Anerkennung_ausserschulischer_Bildung.pdf - download "Initiates file download"><b>››› Das komplette Antwortschreiben der Bund-Länder-Arbeitsgruppe</b></link><br /><link http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/Zusammenfassung_-_Konsultation_zur_Anerkennung_ausserschulischer_Bildung.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>››› Zur Zusammenfassung der Konsultationsergebnisse<br /><br /></b></link>
<h3>Was macht die Bund-Länder-Arbeitsgruppe?</h3>
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe ist das zentrale Gremium für die Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der Umsetzung der EU-Jugendstrategie. Ihre Mitglieder entwickeln gemeinsame Positionen und Strategien und bereiten Entscheidungen über Ausrichtung und Steuerung der Umsetzung durch die jeweiligen Gremien von Bundesländern und Bundesregierung vor. Alle Bundesländer haben Mitglieder aus ihren obersten Landesjugendbehörden für die Bund-Länder-AG benannt. Die Bundesregierung ist durch das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend vertreten.&nbsp;<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwischenergebnisse der Evaluierung vorgelegt</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////zwischenergebnisse-der-evaluierung-vorgelegt/</link>
			<description>Seit 2010 wird die Umsetzung des Strukturierten Dialogs in Deutschland von der Forschungsgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Evaluierung richtet sich an ausgewählte Projekte zum Strukturierten Dialog in Deutschland, die über das EU-Programm JUGEND IN AKTION gefördert werden. Anhand der Erfahrungen und Einschätzungen aller beteiligten Akteure werden das Wirkungsfeld und der Resonanzraum des Strukturierten Dialogs untersucht.&nbsp;<br /><br />Dafür haben die wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen der&nbsp;<link http://www.cap-lmu.de/fgje/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Forschungsgruppe Jugend und Europa</link>&nbsp;Jugendlichen, politische Entscheidungsträger_innen und Projektverantwortliche interviewt und per Fragebogen befragt. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen nach
<ul><li>dem Zugang und den Beteiligungsmöglichkeiten,</li><li>der Transparenz der Prozesse,</li><li>der Verbindlichkeit des Dialogs,</li><li>der Nachhaltigkeit der Projekte,</li><li>der Transfer und das Feedback der Ergebnisse,</li><li>die Themenorientierung sowie</li><li>die europäische Dimension.</li></ul>
<br />Ziel der Evaluierung ist es, zur Optimierung der Umsetzungsprozesse und zur Weiterentwicklung des Strukturierten Dialogs beizutragen. Der Untersuchung liegt dabei ein partizipativer, prozessbegleitender Evaluierungsansatz zugrunde. Die ersten Ergebnisse aus der Untersuchung wurden nun im Evaluierungsbericht 2012 veröffentlicht. Ein aus den Ergebnissen abgeleitetes Thesenpapier soll der Diskussion zur Weiterentwicklung des Strukturierten Dialogs in Deutschland dienen.&nbsp;<br /><br /><b><link http://www.cap-lmu.de/download/2013/ZwischenberichtSD_2012-endg.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Zum Evaluierungsbericht 2012&nbsp;</link><br /><link http://www.cap-lmu.de/download/2013/ThesenpapierSD2012.pdf http//www.cap-lmu.de/download/2013/ThesenpapierSD2012.pdf external-link-new-window external-link-new-window>››› Zum Thesenpapier</link></b><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Umsetzung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 19:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Strukturierte Dialog zur Inklusion junger Menschen startet in die 2. Runde! </title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////der-strukturierte-dialog-zur-inklusion-junger-menschen-startet-in-die-2-runde/</link>
			<description>Nachdem  es in der 1. Runde vor allem um Herausforderungen und Schwierigkeiten ging, machen wir uns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zentrale Frage lautet: Wie müssen eurer Meinung nach gute Unterstützungsangebote aussehen, damit alle jungen Menschen gleichberechtigt an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilhaben können?<br />&nbsp;<br />Das ist natürlich ein breites Feld. Deshalb konzentriert sich diese Runde auf „Starkmacher“, also Bildungs- und Förderangebote, insbesondere auch für Schul- und Ausbildungsabbrecher_innen und den Zugang zu sozialen Beratungs- und Unterstützungsangeboten. Eine letzte Frage beschäftigt sich mit der Rolle, die Jugendverbände und andere Organisationen bei der Inklusion junger Menschen einnehmen können.&nbsp;<br /><br /><b><link fileadmin/00-Daten-Strukturierter-Dialog/01-Downloads/01c_Downloads_Konsultationen/Strukturierter_Dialog_-_Beteiligungsrunde_hochINKLUSIV_2.pdf - download "Initiates file download">››› Infopaket zur 2. Beteiligungsrunde (inklusive der Fragen)</link></b><br /><br />Wenn ihr vor dem Start noch weitere Infos zum Thema Inklusion oder Impulse für die Diskussion braucht, findet ihr hier<br /><link http://www.strukturierter-dialog.de/mitmachen/?s=cnslt_backgr&kid=13 - external-link-new-window "Opens external link in new window"><b>››› Hintergrundinfos und Beispiele aus der Praxis speziell zu den Leitfragen</b></link>&nbsp;<br /><b><link http://strukturierter-dialog.de/themen/inklusion/#c827 - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Arbeitshilfe &quot;hochINKLUSIV – Mittendrin statt außen vor&quot;</link></b><br /><br />
<h3>So geht‘s</h3>
Setzt euch auf eure Art, bei euch vor Ort, in der Gruppe, Klasse oder im Freundeskreis mit den Fragen aus-einander und entwickelt Antworten und Vorschläge dazu! Ob ihr dazu eine Frage auswählt, zwei oder alle, entscheidet ihr!&nbsp;<br /><br />Überlegt gemeinsam, wie gute und inklusive&nbsp; Angebote für junge Menschen aussehen müssten. Informiert euch über das Thema oder recherchiert vor eurer Haustür. Wenn möglich, diskutiert&nbsp; eure Ideen mit politisch Verantwortlichen oder Expert_innen aus eurem Ort oder eurer Region.&nbsp;<br /><br />Unter&nbsp;<link http://www.strukturierter-dialog.de/mitmachen - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.strukturierter-dialog.de/mitmachen</link>&nbsp; könnt ihr uns&nbsp;<b>vom 15. Mai bis 3. Juli 2013</b>&nbsp;eure Antworten online mitteilen.&nbsp;<br /><br />In einer zweiten Phase (15. – 29. Juli) sind dann alle Teilnehmenden eingeladen, die Beiträge zu bewerten. Welche Punkte haltet ihr für die weitere politische Diskussion für besonders wichtig?&nbsp;<br /><br />Auf der Basis eures Abstimmungsergebnisses erstellen wir dann die Zusammenfassung und sorgen dafür, dass eure Ergebnisse in die Diskussionen auf Bundes- und EU-Ebene einfließen.<br /><br />
<h3>Was weiter passiert</h3>
Die Ergebnisse aus Deutschland werden im September 2013 zusammen mit den Vorschlägen junger Menschen aus anderen EU-Ländern auf einer EU-Jugendkonferenz in Litauen diskutiert.&nbsp;<br /><br />Jugend- und Ministeriumsvertreter_innen erarbeiten dort gemeinsam Schlussfolgerungen, die dann in die politischen Diskussionen in der EU und den Mitgliedstaaten eingebracht werden. So werden sich u.a. die EU-Jugendminister_innen und die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland damit beschäftigen.&nbsp;<br /><br />Gleichzeitig bilden die Schlussfolgerungen der EU-Jugendkonferenz den Ausgangspunkt für die 3. Runde des Strukturierten Dialogs zur Inklusion junger Menschen, die im Herbst 2013 startet. Dann seid ihr wieder gefragt! Dann geht es darum, abschließende Empfehlungen zu formulieren.&nbsp;<br /><br /><b><link 127 - internal-link "Opens internal link in current window">››› Mehr über den Prozess erfahren</link>&nbsp;<br /><link http://strukturierter-dialog.de/themen/inklusion/#c765 - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Mehr über die 1. Runde des Strukturierten Dialogs zur Inklusion junger Menschen</link></b><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/Strukturierter_Dialog_-_Beteiligungsrunde_hochINKLUSIV_2.pdf" length ="864619" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Feedback der Steuerungsgruppe des „Zentrums Eigenständige Jugendpolitik“</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////feedback-der-steuerungsgruppe-des-zentrums-eigenstaendige-jugendpolitik/</link>
			<description>Ende 2012 haben wir im Rahmen des Strukturierten Dialogs und des Projekt „Ichmache&gt;Politik“ die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Und das steht drin:</h3>
Das Papier hangelt sich an den Fragebereichen entlang. Dabei wird verdeutlicht, welchen Vorschlägen der jungen Menschen die Steuerungsgruppe zustimmt, welche sie eher nicht teilt, wo sie Probleme sieht und für welche Punkte sie sich in den weiteren Diskussionen über eine Allianz für Jugend stark machen wird.<br /><br />Mit Mitglieder der Steuerungsgruppe kommentieren dabei insbesondere die Positionen, die ihrer Meinung nach Anknüpfungspunkte für die gemeinsame Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik bieten. Das Feedback bezieht aber auch die Positionen ein, für die aus Sicht der Steuerungsgruppe eine Umsetzung nicht möglich oder sinnvoll&nbsp; ist.<br /><br />Im Rahmen des Strukturierten Dialogs sind dabei vor allem die Rückmeldungen der Antworten auf den letzten Abschnitt „Der Blick über den Tellerrand – Lernerfahrungen im Ausland“ interessant, da sie für die Umsetzung der EU-Jugendstrategie besonders relevant sind. Die Rückmeldung der Steuerungsgruppe zu diesem Bereich fassen wir hier kurz zusammen:<br /><br />Die Steuerungsgruppe stimmt den Jugendlichen zu, dass - unter dem Leitprinzip der Freiwilligkeit - alle jungen Menschen die Chance auf Lernerfahrungen im Ausland erhalten sollten. Sie glaubt aber nicht, dass das allein mit der Bereitstellung von finanziellen Mitteln getan ist. Darüber&nbsp; hinaus ist sie nicht der Meinung, dass jedes Geld „gutes Geld“ für diesen Zweck sei. Hier sollte man sehr genau hinschauen, was&nbsp; passend ist und was nicht. Geteilt wird aber die Auffassung, dass ein Auslandsaufenthalt nicht daran scheitern sollte, dass die soziale und die Existenzsicherung nicht aufrechterhalten werden kann.<br /><br />Die Steuerungsgruppe teilt die Einschätzung, dass die Verdichtung von Schule und Ausbildung bzw. Studium nicht nur die Freiräume junger&nbsp; Menschen, sondern auch ihre Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt einschränkt. Darüber hinaus stimmt sie zu, dass junge Menschen, die einen Auslandsaufenthalt absolviert haben, bei ihrer Rückkehr unterstützt werden sollten. Diese Unterstützung sollte. Die Mitglieder weisen aber gleichzeitig darauf hin, dass man dabei auch berücksichtigen sollte, dass Auslandsaufenthalte negative Erfahrungen bringen können.&nbsp;<br /><br />Den Wunsch nach Übernahme von Aufenthalts- und Fahrtkosten durch Praktikumsbetriebe im Ausland kann die Steuerungsgruppe im Rahmen der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik nicht weitergeben.<br /><br />Die Forderung, dass Freiwilligendienste auf bestehenden Netzwerken aufbauen sollten, kann die Steuerungsgruppe nicht uneingeschränkt teilen. Auch wenn es hilfreich ist, wenn Jugendliche dabei durch einen Verband unterstützt werden, muss es auch nicht organisierten Jugendlichen möglich sein, einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Hier würde mehr Wissen über gebündelte Informations- und Beratungsmöglichkeiten (z.B.&nbsp;<link http://www.jugendhilfeportal.de/index.php?id=177 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Eurodesk</link>,&nbsp;<link http://www.rausvonzuhaus.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.rausvonzuhaus.de</link>) weiterhelfen. Die Steuerungsgruppe will sich für die Bekanntmachung dieser Angebote einsetzen. Geteilt wird auch die Auffassung, dass bestehende Partnerschaften zwischen Kommunen, Schulen und Vereinen ausbau- und entwicklungsfähig sind. Kommunen sollten ihre internationalen Partnerschaften gezielt auf deren Jugendfreundlichkeit prüfen.<br /><br />Abschließend weist die Steuerungsgruppe auf das&nbsp;<link http://www.jugendpolitikineuropa.de/beitrag/modellprojekt-grenzueberschreitende-lernmobilitaet-ermoeglichen.9657 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Modellprojekt „Grenzüberschreitende Lernmobilität ermöglichen&quot;</link>&nbsp;hin. Mehrere Bundesländer arbeiten dabei daran, das Thema eine größere jugendpolitische Bedeutung erhält.<br /><br />Eine eigene grenzüberschreitende Lernerfahrung zum Thema „Übergänge von der Schule in die Arbeitswelt&quot; findet auch Projekt&nbsp;<link http://www.ijab.de/transitions - external-link-new-window "Opens external link in new window">„transitions. Gelingende Übergänge in Ausbildung und Arbeit&quot;</link>&nbsp;statt, bei dem sich Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendhilfe aus Finnland, Frankreich, Dänemark und Deutschland über gute Konzepte und Beispiele austauschen.<br /><br /><b><link fileadmin/00-Daten-Strukturierter-Dialog/01-Downloads/01c_Downloads_Konsultationen/Feedback_SteuerungsgrpEIJP_Orientierungslos.pdf - download "Initiates file download">››› Das komplette Antwortschreiben der Steuerungsgruppe</link></b> (4 MB)<br /><b><link http://strukturierter-dialog.de/fileadmin/00-Daten-Strukturierter-Dialog/01-Downloads/01c_Downloads_Konsultationen/Zusammenfassung_der_Ergebnisse_von_Orientierung_LOS_.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Zur Zusammenfassung der Konsultationsergebnisse</link></b><br /><br /><br />Neben der Steuerungsgruppe des „Zentrums Eigenständige Jugendpolitik“ hat sich auch die Bund-Länder-AG zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie mit den Ergebnissen von [Orientierung¿ LOS!] beschäftigt. Derzeit wird am Antwortschreiben gearbeitet.<br /><br /><br />
<h3><b>Zum tiefer Einsteigen: Was ist mit der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik gemeint und was macht die Steuerungsgruppe des „Zentrums Eigenständige Jugendpolitik“?</b></h3>
Politik wird oft gemacht, ohne dass die Interessen junger Menschen berücksichtigt werden. Die unterschiedlichen Ressorts und Ebenen agieren häufig ohne gemeinsame Basis. Das soll sich ändern.&nbsp;<br /><br />Die politischen und gesellschaftlichen Akteure_innen wollen sich künftig auf gemeinsame Leitlinien einigen. Das „Zentrum für eine Eigenständige Jugendpolitik“ organisiert und steuert die Entwicklung der Eigenständigen Jugendpolitik. Einbezogen werden dabei Vertreter_innen der Bundes-, Länder- und Kommunalpolitik sowie der Jugendarbeit und Jugendhilfe.&nbsp;<br /><br />Fachleute aus Politik, Jugendarbeit, Jugendhilfe, Medien, Wirtschaft und junge Menschen selbst sind eingeladen, sich in die Diskussion um Inhalte und Ansprüche an eine Eigenständige Jugendpolitik einzubringen. Ziel ist es, ab 2014 eine „Allianz für Jugend“ umzusetzen. An der angestrebten Allianz sollen alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen mitwirken und gemeinsam als Fürsprecher für Jugend und für eine Eigenständige Jugendpolitik eintreten.<br /><br />In der Steuerungsgruppe des „Zentrums Eigenständige Jugendpolitik“ sind zentrale jugendpolitische Akteur_innen vertreten. Sie haben eine beratende und begleitende Funktion und stellen die Mitwirkung der durch sie vertretenen Organisationen und Institutionen am Gesamtprozess sicher. Die Steuerungsgruppe legt die inhaltliche Ausrichtung jugendpolitischer Themenfelder fest und berät über Ergebnisse von Fachforen und Jugendkonsultationen.<br /><br /><b><link http://www.allianz-fuer-jugend.de / - external-link-new-window>›››&nbsp;Weitere Infos über die Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik</link></b><br /><br />Die Jugendbeteiligung an der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik wird durch&nbsp;<link http://ichmachepolitik.wordpress.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ichmache&gt;Politik</link>&nbsp;organisiert. Ichmache&gt;Politik und die Koordinierungsstelle für den Strukturierten Dialog haben viele Parallelen und arbeiten deshalb eng zusammen. Durch gemeinsame Konsultationen haben junge Menschen so eine zentrale Anlaufstelle zur Beteiligung, von der ihre Positionen in die verschiedenen politischen Prozesse eingebracht werden. Das gilt auch für die Ergebnisse von „Ausreichend wertgeschätzt!? Anerkennung außerschulischer Bildung“.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 19:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz nun auch auf Deutsch und mit Glossar</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////empfehlungen-nun-auch-auf-deutsch-und-mit-glossar/</link>
			<description>Um die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz im März in Dublin möglichst vielen Interessierten in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:11:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/13-03_Gemeinsame_Schlussfolgerungen_EU-JK_Dublin_DE.pdf" length ="192196" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/13-03_Glossar_-_Gemeinsame_Schlussfolgerungen_EU-JK_Dublin.pdf" length ="114224" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre &quot;hochINKLUSIV – Mittendrin statt außen vor&quot; erschienen</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////broschuere-hochinklusiv-mittendrin-statt-aussen-vor-erschienen/</link>
			<description>Inklusion – Was heißt das überhaupt? Wen geht Inklusion etwas an? Wie sieht eigentlich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 56-seitige Broschüre kann unten heruntergeladen werden. Demnächst stehen auch gedruckte Exemplare zur Verfügung und können dann kostenlos bestellt werden. (Die Versandkosten werden in Rechnung gestellt.)<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 14:30:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/broschuere_hochinklusiv_web_barrierearm.pdf" length ="2456995" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Jugendkonferenz in Dublin verabschiedet 21 Schlussfolgerungen</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////eu-jugendkonferenz-in-dublin-verabschiedet-21-schlussfolgerungen/</link>
			<description>Faire Arbeit und sichere Lebensbedingungen sind eine Voraussetzung für die soziale Inklusion junger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die wichtigsten Schlussfolgerungen in Kürze</h3>
Die EU-Jugendkonferenz endete mit 21 gemeinsamen Schlussfolgerungen, die sich auf sieben Bereiche beziehen. Diese sieben Bereiche ergaben sich aus den Ergebnissen der vorangegangenen europaweiten Konsultationen von jungen Menschen und Jugendgruppen; sie wurden als die zentralen Handlungsfelder für das Thema identifiziert:
<ul><li>Beschäftigung&nbsp;</li><li>Bildung</li><li>Teilhabe&nbsp;</li><li>Wohlfahrt&nbsp;</li><li>Unterstützung</li><li>Jugendorganisationen</li><li>Qualität&nbsp;</li></ul>
<br />In ihren Schlussfolgerungen fordern die Teilnehmenden der EU-Jugendkonferenz die Regierungen unter anderem auf, eine faire und sichere Umgebung zu schaffen, in denen Jugendliche den Übergang von der Schule ins Berufsleben meistern können. Notwendige Fortbildungen, Unterstützung bei der Berufsorientierung und vor allem eine angemessene Bezahlung von Arbeit seien die Grundlage für soziale Inklusion junger Menschen.<br /><br />Nach Meinung der Konferenz müssen Bildungseinrichtungen mit Akteur_innen der außerschulischen Bildung Hand in Hand zusammenarbeiten, um eine gute Qualität im Bildungswesen zu erreichen. Jungen Menschen sollte Bildung in dem Land, in dem sie leben, frei zugänglich sein, unabhängig davon welcher Nationalität sie angehören.<br /><br />Die Teilnehmenden sprechen darüber hinaus Jugendorganisationen eine wichtige Rolle zu, wenn es um die soziale Inklusion junger Menschen geht. Sie fordern deshalb eine ausreichende, langfristige Förderung von Jugendverbänden und eine Mikroförderung für Jugendinitiativen sowie eine bessere Anerkennung des nicht-formalen Lernens.<br /><br />Die Konferenz stellte überdies fest, dass die Herkunft eines Menschen keine unterschiedlichen Rechte oder Zugänge zur Folge haben darf. Die Teilnehmenden sprechen sich deshalb für eine EU-Antidiskriminierungsrichtlinie und die Überprüfung ihrer Einhaltung aus.<br /><br />Die Schlussfolgerungen (auf Englisch) findet Ihr unten als pdf-Dokument zum Download. Wir arbeiten daran,&nbsp; zeitnah eine deutsche Übersetzung zur Verfügung zu stellen.&nbsp;<br /><br /><b><link http://www.youtube.com/watch?v=CaNopXNnwH8 - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Videoclip zur EU-Jugendkonferenz (auf Englisch)&nbsp;</link></b><br /><br />
<h3>Wie’s weitergeht</h3>
Diese Schlussfolgerungen bilden den Ausgangspunkt für die nächste Beteiligungsrunde im Frühjahr und Sommer 2013. Dabei geht es dann darum, konkretere Vorschläge zu entwickeln, wie man die bestehenden Hindernisse für junge Menschen überwinden und eine inklusivere Gesellschaft erreichen kann.<br /><br />Die irische Ratspräsidentschaft wird die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz zudem in die Beratungen des EU-Jugendministerrats im Mai einbringen.<br /><br /><b><link 127 - internal-link "Opens internal link in current window">››› Weitere Infos zum Prozess</link></b><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:18:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/13-03_Joint_Conclusions_EU-JK_IRL_EN.pdf" length ="160914" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Jugendkonferenz in Dublin</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////eu-jugendkonferenz-in-dublin/</link>
			<description>Gestern startete die EU-Jugendkonferenz in Dublin. Noch bis morgen werden 250 Jugend- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Angaben des Europäischen Jugendforums nahmen mehr als 11.000 junge Menschen in ganz Europa an der Konsultationsrunde teil. In den Ergebnissen zeigte sich, dass Jugendliche und Jugendorganisation bei der Frage, wie allen jungen Menschen in Europa die Teilhabe an allen Lebensbereichen ermöglicht und Ausgrenzung verhindert werden kann, vor allem in den folgenden sieben Themenfeldern Handlungsbedarf sehen:&nbsp;
<ul><li>Beschäftigung;</li><li>Bildung;</li><li>Gleichberechtigung;</li><li>soziale Fürsorge;</li><li>Unterstützung junger Menschen;</li><li>Rolle von Jugendorganisationen und;&nbsp;</li><li>Qualität von Jugendarbeit.</li></ul>
<br />Derzeit arbeiten die Teilnehmer_innen der Konferenz in Workshops zu diesen Themen und entwickeln gemeinsam Schlussfolgerungen auf der Grundlage der Konsultationsergebnisse. Diese Schlussfolgerungen werden zum einen der irischen Ratspräsidentschaft überreicht, die sie in die Diskussionen der EU-Jugendminister_innen einbringen wird. Zum anderen dienen sie als Grundlage für die nächste Konsultationsrunde im Strukturierten Diloag.<br /><br />Das Programm der EU-Jugendkonferenz findet sich&nbsp;<b><link http://www.dcya.gov.ie/documents/eu_presidency/MarchConferenceProgramme.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› hier</link></b>.&nbsp;<br /><br />Wer verfolgen will, was auf der Konferenz passiert, kann dies über den&nbsp;<b><link https://twitter.com/euYOUTHconf - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Twitteraccount der EU-Jugendkonferenz</link></b>&nbsp;oder den Hashtag&nbsp;<b>#EUyouth13</b>&nbsp;tun.<br /><br />Das Abschlussplenum wird am Mittwoch, den 13. März ab 11:45 Uhr per&nbsp;<b><link http://www.castletv.eu/logineu1/index.php - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Livestream</link></b>&nbsp;übertragen (auf Englisch). Die Zugangsinformationen lauten wie folgt : Username: eu2013 Password: 0311b1.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Strukturierter Dialog</category>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Ergebnisse von „hochINKLUSIV - Mittendrin statt außen vor“ sind da!</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////die-ergebnisse-von-hochinklusiv-mittendrin-statt-aussen-vor-sind-da/</link>
			<description>Was bedeutet Inklusion junger Menschen für euch? Wo seht ihr die größten Herausforderungen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Ergebnisse in Kürze</h3>
Inklusion bedeutet nach Ansicht der Teilnehmenden der Konsultation unter anderem, dass die Individualität mehr zählt als Leistung und sich die Gesellschaft „vom Kopf her“ ändert, also Vorurteile und Diskriminierungen abgebaut werden und Vielfalt als wirkliche Bereicherung angesehen wird. Die Teilnehmer_innen finden zudem, dass Inklusion vor allem in den Bereichen Bildung und Erziehung eine größere Rolle spielen sollte und Kinder und Jugendliche bereits möglichst früh erfahren sollten, was Vielfalt bedeutet. Als weiteren wichtigen Aspekt einer inklusiven Gesellschaft nennen sie Chancengleichheit, insbesondere im Bildungsbereich.<br /><br />Die größten Herausforderungen für Inklusion sehen die Teilnehmenden in&nbsp;
<ul><li>den Barrieren im Kopf der Menschen (z.B. Ängste, Vorurteile und Unwissenheit),&nbsp;</li><li>ganz realen Stolpersteinen (fehlende Barrierefreiheit bei Gebäuden, schwierige Texte, fehlende finanzielle Mittel),</li><li>dem Bildungssystem,</li><li>der Lebenssituation von Kinder und Jugendlicher, die als benachteiligt gelten;</li><li>den Hürden auf dem Arbeitsmarkt;</li><li>dem demografischen Wandel sowie</li><li>rechtlichen Regelungen.</li></ul>
<br />Und wann sind junge Menschen besonders von Ausgrenzung betroffen? Während der Schulzeit, wenn sie unter besonders hohem Leistungsdruck stehen und oft auch Mobbing ausgesetzt sind, sagen die Teilnehmenden der Konsultation. Häufig seien auch bereits Kindergartenkinder und Grundschüler_innen betroffen. Darüber nennen sie die Übergangszeit zwischen Schule und Beruf und die Pubertät. Als besonders von Ausgrenzung bedroht sehen die Teilnehmenden auch junge Mütter. Die Teilnehmenden weisen zudem darauf hin, dass jede Lebensphase schwierig sein kann, wenn das eigene Leben von den Erwartungen und Entscheidungen anderer bestimmt wird.<br /><br />An die Träger der Jugendarbeit und Jugendhilfe gerichtet, schlagen die Teilnehmenden der Konsultation vor, dass diese&nbsp;
<ul><li>ihre Angebote und Informationen auf deren Inklusivität hin prüfen,&nbsp;</li><li>entsprechende Fortbildungen für Mitarbeiter_innen anbieten und&nbsp;</li><li>die Zusammenarbeit mit Partner_innen im Bereich Inklusion stärken sollten.&nbsp;</li></ul>
Denn nur so könne erreicht werden, dass sich alle jungen Menschen angesprochen fühlten und Inklusion auch wirklich gelebt werde, finden die Teilnehmenden der Konsultation.&nbsp;<br />&nbsp;<br /><link fileadmin/00-Daten-Strukturierter-Dialog/01-Downloads/01c_Downloads_Konsultationen/Zusammenfassung_-_hochINKLUSIV_-_Mittendrin_statt_aussen_vor.pdf - download "Initiates file download"><b>››› Zur Zusammenfassung der Ergebnisse</b></link><b><br /><link http://www.strukturierter-dialog.de/mitmachen/?s=cnslt_all_input&kid=9 - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Alle Beiträge ansehen</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</b><br /><br />
<h3>Das passiert mit den Ergebnissen</h3>
Die Ergebnisse dieser ersten Beteiligungsrunde zur Inklusion junger Menschen werden Mitte März 2013 zusammen mit den Beiträgen anderer junger Europäer_innen auf einer EU-Jugendkonferenz in Dublin von Jugend- und Ministeriumsvertreter_innen aus allen EU-Ländern diskutiert, gebündelt und zusammengefasst.&nbsp;<br /><br />Diese Zusammenfassung bildet den Ausgangspunkt für die nächste Beteiligungsrunde im Frühjahr und Sommer 2013. Dabei geht es dann darum, konkrete Vorschläge zu entwickeln, wie man die bestehenden Hindernisse für junge Menschen überwinden und eine inklusivere Gesellschaft erreichen kann.<br /><br /><b><link http://www.strukturierter-dialog.de/themen/inklusion - external-link-new-window "Opens external link in new window">››› Weitere Infos zum Prozess</link></b><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Konsultationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was mit den Ergebnissen bislang geschah</title>
			<link>http://strukturierter-dialog.de/meldung/datum////was-mit-den-ergebnissen-bislang-geschah/</link>
			<description>Es muss deutlicher werden, was mit den Ergebnissen des Strukturierten Dialogs passiert! Das ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dem Dokument wird beschrieben, welchen Weg die 14 Empfehlungen von Nikosia über die Ratsarbeitsgruppe „Jugend“ in den EU-Jugendministerrat und von da aus in weitere Ratsarbeitsgruppen, Fachkommissionen und Ausschüsse genommen haben. Leider findet sich keine Erklärung dazu, weshalb einige der Empfehlungen in offizielle Dokumente des Rates aufgenommen wurden und andere nicht.&nbsp;<br /><br />Der Deutsche Bundesjugendring begrüßt, dass es erstmals eine schriftliche Information über den Umgang mit Ergebnissen des Strukturierten Dialogs auf EU-Ebene gibt. Er findet aber, dass noch einiges an Verbesserungsbedarf besteht und wird sich zusammen mit seinen Partner_innen weiterhin für eine Weiterentwicklung einsetzen.&nbsp;<br /><br />Wir haben die Mitteilung der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft ins Deutsche übersetzen lassen und die im Text verwendeten Fachbegriffe in einem Glossar erläutert.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Themen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:27:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/13-01_CY_2-3_Mitteilung_RP_CY_Glossar.pdf" length ="71447" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/13-01_CY_2-3_Glossar_-_Mitteilung_RP_CY.pdf" length ="117494" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://strukturierter-dialog.de/uploads/media/13-01_CY_2-3_Informative_Note_Cyprus_Presidency.pdf" length ="36145" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>